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IsoBouw: Richtigstellung zu Ihrer Berichterstattung vom Donnerstag, 14.09.2017

„Styropor entzündet sich bei Dacharbeiten“

Bei Schweißarbeiten mit offener Flamme auf dem Flachdach einer Baustelle an der
Heilbronner Happelstraße wurde versehentlich eine Palette mit Bitumenbahnen zur
Flachdachabdichtung in Brand gesetzt. Unglücklicherweise wurden dabei auch drei Arbeiter
durch das entstehende Rauchgas verletzt.
Aufgrund der hohen Brandlast wurden auch Dach-Dämmstoffe in Mitleidenschaft gezogen.
Hierbei handelte es sich aber keinesfalls wie gemeldet um Styropor (dieser Markenname
wird umgangssprachlich für Dämmstoffe aus expandiertem Polystyrol (EPS) verwendet),
sondern vielmehr um Dämmstoffplatten aus Polyurethan (PUR/PIR).
Auf der Baustelle lagerten tatsächlich auch Dämmstoffplatten der Fa. IsoBouw aus EPS,
diese Dämmstoffpakete haben aber weder den Brandunfall ausgelöst, noch war dieses EPS
am Brand beteiligt. Aktuell werden die EPS-Dämmplatten bei den laufenden Estricharbeiten
im Gebäudeinneren – also an einer anderen Stelle des betroffenen Baus - eingesetzt.
Weiteres, verpacktes EPS-Dämmmaterial lagerte auf dem obersten Flachdach und ist für
noch durchzuführende Dachdämm-Arbeiten vorgesehen. Auch diese Dämmplatten waren am
Brandgeschehen nicht beteiligt. Im verbauten System mit der Flachdachabdichtung gilt das
Material nach den geltenden Bestimmungen als „widerstandsfähig gegen Flugfeuer und
strahlende Wärme“ und entspricht den Anforderungen einer „harten Bedachung“.

 

 

Wir haben für Sie die IsoBouw-Pressemitteilung zum Download bereitgestellt:

Die IsoBouw GmbH stellt fest und bittet im Sinne einer korrekten Berichterstattung um
Richtigstellung Ihrer Meldung:
„Dämmstoffplatten aus Styropor/EPS (expandiertes Polystyrol) waren am Brandunfall
in Heilbronn am 14.9.2017 auf der Baustelle an der Happelstraße weder betroffen noch
am Brand beteiligt. Die durch den Brand in Mitleidenschaft gezogenen
Dämmstoffplatten sind der Werkstoffgruppe Polyurethan (PUR/PIR) zuzuordnen.“

 

 

 

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